Anfang Sommer 2020 rief der Verein Literaturhaus Würzburg e. V. Autorinnen und Autoren zum Schreiben auf: Sie mögen mit Literatur helfen, unsere unwirkliche Wirklichkeit zu beschreiben und zu bewältigen. Hier können Sie den Aufruf nachlesen. 

Bis 31. August erreichten uns zahlreiche Einsendungen. Kurzgeschichten, Gedichte, Gedichtzyklen und auch ein Essay fanden wir im Postfach. Von den Schreibenden wurde ein Bezug zu Würzburg erwartet – welcher Art Bezug, war gewollt offengelassen. Und so erreichten uns zu unserer Freude Einsendungen aus der ganzen Republik.

Die Jury, bestehend aus Volker König (Stadtbücherei Würzburg), Achim Könneke (Kulturreferat Würzburg), Daniel Osthoff (Antiquariat Osthoff), Dr. Christine Ott (Universität Würzburg) und Lisa-Marie Reuter (Arena Verlag), wählte zehn Beiträge für diese Anthologie aus. Das Ergebnis dieser Blütenlese spiegelt viele Seiten dieser neuen Wirklichkeit wieder – trübe wie heitere. Und sie zeigt Wege auf. Was wollen wir mehr?

Lesen Sie selbst! 

Dieser Link führt Sie zum zum gesamten Text. 

 

Und hier können Sie die Beiträge einzeln lesen: 

3 Der Glücksfall Susan Barth
10 Im Leerlauf Tobias Jennewein
19 Zunge süß-sauer Johannes Jung
26 Pandemie Otto Kindermann
28 Aus Zeit Franziska Lutz
32 Herr P. denkt positiv Monika Müller
39 Zugewiesen Anna Reiter
41 Landesamt für Dämonen Ulrike Schäfer
47  Von Fliegen und gekippten Fenstern Nargis Silva
53 Du könntest Walgesänge üben Dominik Steiner
57 Autorinnen und Autoren

 Wir danken der Stadt Würzburg für eine großzügige Förderung.

 

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