Portrait Sonja Weichand, "Sonja Weichand" "30.01." Buchcover

Schon Ende Januar laden wir euch zu unserer ersten Lesung im Literaturhausjahr ein! Sonja Weichand liest aus ihrem dystopischen Roman „Die Eindringlichkeit der Welt“.

Zum Roman:

In einer nicht allzu fernen Zukunft erlebt eine junge Frau am eigenen Leib, was es heißt, ohne Berührung aufzuwachsen. Ein dystopischer Roman voller Hoffnung, der fragt, ob eine perfekte VR-Welt echte Erlebnisse mit all ihrem Verletzungspotential ersetzen kann. Sonja Weichand spielt dabei mit dem Genre der Dystopie, denkt es weiter und entwickelt ganz nebenbei eine feministische Utopie, die gute Laune und sogar Hoffnung für die Zukunft macht.

Zur Autorin:

Als Regieassistentin und Regisseurin arbeitete Sonja Weichand sechs Jahre lang am Theater Augsburg, Theater Vorpommern sowie in freien Projekten. Während ihrer Zeit in Berlin wandte sie sich schließlich ganz dem Schreiben zu. In den Jahren darauf erschienen vier ihrer Theaterstücke im Hofmann-Paul-Verlag und deutschen theater verlag. 2020 folgte ihr Debütroman „schuld bewusstsein“ über eine junge Nationalsozialistin und den Umgang mit Erinnerung.

Heute lebt sie wieder in ihrer Heimatstadt und arbeitet als Dozentin für Literarisches Schreiben an der Universität Würzburg. Für „Die Eindringlichkeit der Welt“ erhielt sie 2021 ein Stipendium des Freistaats Bayerns im Rahmen von „Junge Kunst und neue Wege“ sowie 2022 ein VG-Wort-Neustart-Stipendium.

Wann?
30.01.2024, 19:30 Uhr, Einlass ab 19:00 Uhr

Wo?
Mergentheimer Str. 13, Würzburg

Tickets?
An der Abendkasse, 12 €, ermäßigt 10 €

Mit Gebärdensprachdolmetscher.

Die Veranstaltung wird von der Stadt Würzburg gefördert.

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