Aktuelles

Buchcover "Taube und Wildente" von Martin Mosebach

Ein Bild, ein Ehestreit, ein Roman: Lesung und Gespräch mit Martin Mosebach

Wir freuen uns im März, den Spiegel-Bestseller-Autor und Büchner-Preisträger Martin Mosebach in Würzburg begrüßen zu dürfen. Er wird aus seinem sprach- und bildgewaltigen Roman “Taube und Wildente” lesen und sich mit Journalist Benjamin Leven über das Schreiben, die Kunst und menschliche Schwächen unterhalten.  Zum Roman: Wie jedes Jahr verbringt die Familie Dalandt den Sommer auf ihrem Landsitz in der Provence. Die Hitze macht träge, in der Zypresse zirpen Zikaden, und jeden Morgen läuft die Hausherrin im Nachthemd durch den Garten zum Pförtnerhaus, wo der Verwalter sie erwartet. Ihr Mann ist durch eine eigene verhängnisvolle Beziehung abgelenkt. Da entzündet sich ein Ehestreit an »Taube und Wildente«, einem Stillleben aus dem 19. Jahrhundert. Was hat es mit dem zinnoberroten Punkt in seinem Zentrum auf sich, macht der es nicht zu einem modernen Meisterwerk? Aber die Frau will es verkaufen, die Spannung zwischen beiden wächst. Zum Autor: Martin Mosebach, geboren 1951 in Frankfurt

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Über uns

Ein Literaturhaus für Würzburg

Würzburg ist reich an Kultur. Besonders im Bereich der Theater und Musik.– Würzburgwiki So heißt es bei Würzburgwiki. Wir denken: Da ist noch mehr drin. Der Literaturhaus Würzburg e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich im Sommer 2020 gegründet hat. Unser Ziel ist es, ein regelmäßiges, abwechslungsreiches und anspruchsvolles Veranstaltungsprogramm anzubieten.

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Projekte

Das Literaturhaus Würzburg präsentiert: Schullesungen zum Roman „schuld bewusstsein“ von Sonja Weichand

Liebe Lehrkräfte, gerne möchten wir Sie über ein bereicherndes Angebot für den Unterricht informieren: Das Literaturhaus Würzburg präsentiert in Kooperation mit der Würzburger Autorin Sonja Weichand eine Lesung aus deren Debütroman „schuld bewusstsein“ mit anschließender Diskussion. Das Buch spielt nicht nur in unserer Stadt und wird vom ISB als Schullektüre empfohlen, sondern stellt auch zwei Themen in den Mittelpunkt, die für junge Menschen heute interessant sind: Welche Rolle spielen Frauen im Rechtsextremismus? und Wie beeinflusst das Verhältnis zu den Eltern eine Radikalisierung? Zum Buch:  „schuld bewusstsein“ erzählt die Geschichte von Rose-Marie, einer 21-jährigen Nationalsozialistin, die das Ende des zweiten Weltkriegs in Würzburg erlebt. Jahrzehnte später reist ihre Enkelin Anna in die Heimatstadt der Oma, um die Lücken in deren Erzählungen zu schließen. Dabei wird ihr schnell klar, dass ihre Recherche sie nicht nur mit den Geheimnissen der Vergangenheit konfrontiert, sondern sie auch an den Rand ihrer eigenen psychischen Abgründe führt.

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